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Demografie verändert Grundversorgung
Die Dramatik der demografischen Entwicklung lässt keine Zweifel mehr daran, dass die geriatrische Komplexbehandlung zur Grundversorgung gehört. Eine anlässlich des 7. Nationalen DRG-Forums in f&w 2/08 veröffentliche Arbeit beschreibt die Herausforderung, die bei der Kalkulation des DRG-Leistungsaufkommens vor dem Hintergrund des demografischen Wandels entsteht.
Demografie verändert Grundversorgung
Die Problematik ist in allen OECD-Staaten gleich gelagert. Kreativität und Innovationsfähigkeit ist vonnöten, damit das eben eingeführte G-DRG-System nicht von der Bevölkerungs- und Altersentwicklung förmlich überrollt wird.
Die "Geriatrische Frührehabilitative Komplexbehandlung" ist ein sozial- und leistungsrechtlich abgesichertes, prozessoptimiertes und qualitätsorientiertes "DRG-Leistungsprodukt", für das ein fairer Preis erwartet werden darf.
Dieses innovative DRG-Leistungsprodukt nimmt Bezug auf die demografisch zu erwartende, zunehmende und behandlungsbedürftige geriatrietypische Multimorbidität und hilft so entscheidend mit, einen durch den demografischen Wandel verursachten Behandlungsstau von Multimorbidität wirkungsvoll und DRG-wirtschaftlich aufzulösen.
Weil in den Krankenhäusern aktuell und perspektivisch die Anzahl älterer Patienten auch mit einer geriatrietypischen Multimorbidität steigt, ist die Forderung nach dem Vorhalten einer "Geriatrischen Komplexbehandlung" in jedem Versorgungskrankenhaus fundiert begründet.
Diese hochspezialisierte Leistungsform weist zugleich wegweisend auf, welche Aspekte in der aktuellen Diskussion um den ordnungspolitischen Rahmen für die Krankenhausleistungsfinanzierung nach 2009 zwingend zu berücksichtigen sind.


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